C.J. Tudor: Das Gotteshaus

Klappentext:

Vor 500 Jahren: Acht Märtyrer wurden bei lebendigem Leib verbrannt. Vor 30 Jahren: Zwei Mädchen verschwanden für immer. Vor zwei Monaten: Ein Pfarrer hat sich in der Kapelle erhängt. Willkommen in Chapel Croft. Für die Pfarrerin Jack Brooks und ihre Tochter Flo sollte es ein Neustart sein: neuer Job, neues Zuhause. Aber Jack stößt auf eine eingeschworene Dorfgemeinschaft, in der Misstrauen gegenüber Fremden tief verwurzelt ist. Schon bald muss sie sich fragen: Wer schickt ihnen düstere Drohbotschaften? Und warum hat Flo Visionen von brennenden Mädchen? Chapel Crofts Geheimnisse liegen verborgen in einem dunklen Grab, aber nun kehren die alten Gespenster zurück – und sie werden keinen Frieden finden, bis sie nicht Vergeltung geübt haben …

Rezension und Fazit:

Für mich nicht das beste Buch von C.J. Tudor, aber die Geschichte war gut. Aus der Vergangenheit eine aktuelle Geschichte zu basteln, die mit unterschiedlichen Charakteren bestückt ist und wo man ab und zu grübelt wer welche Position in der Geschichte einnimmt.

Das Ende ein wenig verwirrend und mit Protagonisten bestückt, die irgendwann am Anfang einmal vorkamen.

Das Buch bringt mir EUR 5,60 für mein SUB Glas.

Author: Ilse

Schreibe einen Kommentar