Marion Herzog: Algorytmica

Klappentext:

Wir schreiben das 24. Jahrhundert: Nach einer globalen Katastrophe haben sich die Überlebenden in riesige unterirdische Bunkeranlagen, sogenannte Archen, zurückgezogen. Dank hochmoderner Technologie und fähiger Programmierer sind die Arche-Bewohner vierundzwanzig Stunden am Tag in virtuelle Welten eingeloggt und können so vergessen, dass sie tief unter der Erdoberfläche in winzigen Zellen an lebenserhaltende Systeme angeschlossen sind. Dann kommt es eines Tages zu einem Black-out, die Systeme fallen aus und es wird klar, wie verletzlich die unterirdische Gesellschaft eigentlich ist. Die Informatikstudentin Kaja wittert eine Verschwörung, aber niemand nimmt sie ernst. Sie erhält jedoch Unterstützung von unerwarteter Seite: Liam Turner ist ein brillanter Kopf, der Verbindungen ins Darknet hat, und er glaubt Kaja. Und tatsächlich kommen die beiden einem gewaltigen Komplott auf die Spur …

Rezension und Fazit:

Marion Herzogs Roman hat mich von Anfang an gefesselt, die Geschichte nimmt bereits auf den ersten Seiten so richtig Fahrt auf und könnte spannender und ereignisreicher nicht sein.
Der flüssige und schlüssige Schreibstil erleichtert auch, die genauen Beschreibungen der technischen Neuerungen im Jahr 2400 zu verstehen.
Das Ende war leider viel zu schnell da, Kaja ist eine herausragend „gezeichnete“ Hauptprotagonistin. Ob es heir wohl einen zweiten Teil gibt?

Das Buch bringt mir EUR 4,30 für mein SUB Glas.

Author: Ilse

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